„Anna“ von Justus Pfaue

Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich mir damals die Verfilmung dieses Buches mit Silvia Seidel und Patrick Bach angesehen habe. Es war wieder eine von diesen Geschichten, die einen Boom ausgelöst haben. Diesmal fürs Ballett. Natürlich durfte dann das dazugehörige Buch ( denn am Anfang war das Buch ) in meinem Regal nicht fehlen.
Justus Pfaue erzählt humorvoll und lässt niemals Langeweile aufkommen:
Anna ist fast dreizehn und tanzt im Kinderballett, als sich ihr Leben schlagartig ändert. Durch einen Autounfall, den ihr Bruder Philipp verursacht, landet sie für lange Zeit im Krankenhaus und muß erst mühsam wieder das Gehen erlernen. Ihr Freund Rainer, der für immer querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzt, hilft ihr dabei. Sie beißt sich durch und fängt wieder an zu tanzen und die Dinge nehmen ihren Lauf: Ballettschule, Tanzwettbewerb in Paris, Stipendium und die erste Liebe…
Ein echtes Schmuckstück in der Büchersammlung, daß man sich auch nach Jahren gerne und immer wieder zu Gemüte führt.

 

Nadja von der Hocht

Autor: Nadja von der Hocht

Schauspielerin, Sprecherin und Autorin

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