Sandra Bullock

Sandra Annete Bullock kam am 26. Juli 1964 in Arlington, Virginia zur Welt und ist eine amerikanische Schauspielerin mit deutschen Wurzeln. Ihre Mutter war die deutsche Opernsängerin Helga Meyer. Bis zu Sandra´s 12. Lebensjahr lebte die Familie bestehend aus Mutter Helga, Vater John, Sandra und der kleinen Schwester Gesine überwiegend in Nürnberg, wo die Mutter am Staatstheater auftrat, weshalb Sandra Bullock auch heute noch fließend Deusch spricht, was sie in einem ihrer letzten Filme „Oceans 8“ sehr amüsant unter Beweis gestellt hat.
Zurück in den USA war sie Cheerleader-Captain an ihrer High School und machte bei vielen Theateraufführungen mit. 1986 brach sie ihr Schauspielstudium ab um lieber in New York reelle Schauspielerfahrungen zu sammeln, was sich allerdings als recht schwierig erwies und so jobbte sie ganz vorschriftsmäßig für eine angehende Schauspielerin als Kellnerin, aber auch als Reinigungskraft, Diskotänzerin und Hundefrisörin. Aller Anfang war schwer, aber sie blieb am Ball und so sah man sie bald in kleineren Film- und Fernsehrollen und Serien, bis sie 1993 die Rolle der Polizistin Lt. Lenina Huxley in dem ironischen Science-Fiction-Action-Film von Regisseur Marco Brambilla an der Seite von Sylvester Stallone bekam…

1993 wollten alle in den neuen „Stallone“ gehen, um sich ein weiteres Mal laute Action und Ballerei mit ihrem Lieblingsactionhelden rein zu ziehen. Der Film hatte den viel versprechenden Titel „Demolition Man“ und in Wesley Snipes hatte Sylvester Stallone einen würdigen Gegner gefunden. Die zwei lieferten sich bereits in den ersten Minuten eine tolle Schlacht Gut gegen Böse. Doch dann kam alles ganz anders. Die Raufbolde wurden festgenommen und für mehrere Jahrzehnte auf Eis gelegt. Auftritt Sandra Bullock, die sich in ihrem selbstfahrenden Polizeiauto in der neu erschaffenen, viel zu friedlichen Welt tierisch langweilt. In dieser Einstellung haben viele ihrer Fans sie zum ersten Mal gesehen, wie sie freundlich mit dem Gefängnisdirektor telefoniert und danach erwartungsfroh ins Polizeihauptquertier hüpft, auf der Suche nach ein bißchen Action.
Die Action sollte sie kriegen. Genau wie in ihrem nächsten Film „Speed“ mit Keanu Reeves und Dennis Hopper. Mit diesem, ihrem zweiten großen Film an der Seite von bereits namhaften Darstellern schaffte sie ihren Durchbruch, während sie mit ihren süßen, weißen, rüschenverzierten Kindersöckchen einen schweren Linienbus, der nicht langsamer als 50 Meilen die Stunde fahren durfte, weil er sonst gewaltig in die Luft fliegen würde, durch den dichten Stadtverkehr bretterte.
Im nächsten Film tauschte sie die Action gegen Romantik und entzückte ihr immer größer werdendes Publikum als schüchterne, verliebte Ticketverkäuferin, die ihrer vermeintlichen, großen Liebe das Leben auf einem Bahnsteig rettet. Für diesen Kassenerfolg bekam Sandra Bullock ihre erste Golden-Globe-Nominierung.
In den folgenden Jahren etablierte sie sich als eine der beliebtesten und bestbezahlten Schauspielerinnen in Hollywood und auch die Preise und Ehrungen blieben nicht aus.
Allein für „Speed“ bekam sie fünf Auszeichnung. Unter anderem den MTV Movie Award als beste Hauptdarstellerin und begehrenswerteste Frau. Auch für „Während du schliefst“ und „Das Netz“ wurde sie ausgezeichnet, ebenso wie für „Die Jury“ und „Eine zweite Chance“. Für das Drama „28 Tage“ erhielt sie im Jahr 2000 sogar den Bambi. Den Oscar gab es endlich, zusammen mit dem Golden Globe, dem Critic´s Choice Award und dem Screen Actors Guild Award als beste Hauptdarstellerin für den bis dahin größten künstlerischen Erfolg ihrer Karriere, für das Drama „Blind Side – Die große Chance“ 2009. Die Oscarverleihung fand am 07.März 2010 statt. Nur einen Tag zuvor hatte sie sich eine weitere Auszeichnung persönlich abgeholt: nämlich die goldene Himbeere als schlechteste Hauptdarstellerin für „Verrückt nach Steve“. Das hatte sich vor ihr nur Hale Berry getraut, die den „Preis“ für ihre Darstellung als Catwoman 2005 verliehen bekommen hatte. Das machte Bullock zur ersten Frau, die im selben Jahr eine Auszeichnung als beste und als schlechteste Hauptdarstellerin verliehen bekam … wobei man sich getrost mal fragen darf, was das für Experten sind, die Sandra Bullock eine schlechte Darstellung bescheinigen wollen …
Nach ihrem großen Erfolg mit „The Blind Side“ folgten weitere sehenswerte Filme wie „Taffe Mädels“ mit Melissa McCarthy, der 3D-Weltraum-Thriller „Gravity“ mit George Clooney, das Drama „Die Wahlkämpferin“ , die Heist-Filmkomödie „Ocean´s 8“ und der Horrorthriller „Bird Box“.
Nach dieser bunten Auswahl an Themen und Genres, darf man sehr gespannt sein, mit welchem Film sie uns als nächstes in die Kinos und vor die Bildschirme lockt.

Sandra Bullock lebt in New Orleans. 2002 war sie mit ihrem Schauspielerkollegen Ryan Gosling liiert, den sie bei den Dreharbeiten zu „Mord nach Plan“ kennen gelernt hatte. Die Beziehung hielt allerdings nur sieben Monate.
Am 16. Juli 2005 heiratete sie den Moderator der TV-Show „Monster Garage“ Jesse G. James und wurde Stiefmutter seiner drei Kinder. Im Januar 2010 adoptierte das Paar einen Sohn und nur kurze Zeit später, im März des selben Jahres, flogen diverse außereheliche Aktivitäten des Ehemannes auf und Sandra reichte die Scheidung ein, die im Juni 2010 rechtskräftig wurde.
Seit 2015 führt sie eine Beziehung mit dem Model und Fotografen Bryan Randall und adoptierte eine Tochter aus einer Pflegefamilie.
Man kennt Sandra Bullock auch als großzügige Unterstützerin von sozialen Projekten. So spendete sie nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 an das Rote Kreuz, nach dem Seebeben 2004 im Indischen Ozean und nach dem Erdbeben in Haiti 2010 jeweils ein Million US-Dollar, diesmal an Ärzte ohne Grenzen. Ebenfalls eine Million Dollar erhielten die Erdbebenopfer des Tōhoku-Erdbebens 2011.

Text: Nadja von der Hocht
Foto: Richard Goldschmidt [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

Marilyn Monroe

Am 01. Juni 1926 brachte die Filmeditorin Gladys Pearl Baker im General Hospital in Los Angeles ein ungewolltes, uneheliches Mädchen zur Welt und gab es nur zwölf Tage nach der Geburt in die Obhut von Pflegeeltern. Bis zu ihrem 16. Lebensjahr sollte das kleine Mädchen noch oft das Zuhause wechseln und in Pflegefamilien, Kinderheimen und Waisenhäusern herumgereicht werden. Da sich selten jemand fand, der sich für längere Zeit um das Kind kümmern konnte, wurde für das Mädchen nur zwei Wochen nach ihrem 16. Geburtstag die Ehe mit ihrem Jugendfreund arrangiert, was sie davor bewahrte, erneut in ein Heim zu müssen. Allerdings wurde ihr nun als verheiratete Minderjährige verwehrt, weiter die Schule zu besuchen, weshalb sie nicht einmal einen Schulabschluss vorweisen konnte. Doch das sollte sie alles nicht davon abzuhalten ihren Weg zu gehen.
Ihr Name war Norma Jeane Baker und trotz ihres holperigen Start ins Leben sollte sie ein berühmter Filmstar, Sängerin, Filmproduzentin und zu ihrer Zeit die meist fotografierte Frau der Welt werden. Sie gilt als Filmikone und Sexsymbol des 20. Jahrhunderts und uns allen ist sie bis heute ein Begriff: Marilyn Monroe!

1944 arbeitete die 18-jährige Norma Jeane in der Montageabteilung einer Rüstungsfabrik, wo sie beim Lackieren von Flugmodellen prompt von einem Armeefotografen als Fotomodell entdeckt wurde.
Ihr Talent war schnell erkannt und sie arbeitete bald als Fotomodell und Mannequin. Für eine Shampoo-Werbung ließ sie sich ihre glänzenden braunen Locken glätten und blondieren. Der Beginn für ihren späteren Look als blondes Sexsymbol.
Ihr Gesicht zierte bald die Titelseiten zahlreicher Zeitschriften und so dauerte es nicht lange, bis ihre Agentin ihr die ersten Probeaufnahmen beim Film verschaffte.
Die Talentsucher der „20th Century Fox“ boten ihr zunächst einen Halbjahresvertrag als Nachwuchsschauspielerin, der später um sechs Monate mit doppelten Bezügen verlängert wurde.
Nun war es an der Zeit, einen Künstlernamen zu finden und aus Norma Jeane Baker wurde Marilyn Monroe. Marilyn nach der damals sehr bekannten Tänzerin Marilyn Miller und Monroe nach dem Mädchennamen ihrer Mutter.
Sie begann mit kleinen Nebenrollen in B-Movies und machte nebenbei weiter Reklamefotos und ließ sich auch für Aktfotos ablichten, die ein paar Jahre Später noch gehörig für Aufregung sorgen sollten.
Als ihre Popularität wuchs, kamen in Filmen noch Auftritte als Sängerin und Tänzerin hinzu, denn damals musste eine Schauspielerin noch alles können.
Die Leiterin der Talentabteilung der MGM machte sich beim Regisseur und Oscar-Preisträger John Huston für sie stark und so bekam Marilyn ihre erste größere Rolle in einer großen Produktion. In „Aspahlt-Dschungel“ zeigte sie in insgesamt nur fünf Minuten was sie konnte und lieferte eine hervorragende Darstellung der naiven Angela Phinlay ab, indem sie die Geliebte eines älteren, betrügerischen Anwalts mimte.
Ihre erste Hauptrolle als Charakterdarstellerin hatte sie in dem großen Film „Versuchung auf 809“ im Jahr1952. 1953 folgte der Thriller „Niagara“, in der sie ihre erotische Ausstrahlung als Femme fatale eindrucksvoll und unvergesslich in Szene zu setzen verstand. Leider wurde sie in den folgenden Jahren von der 20th Century Fox auf den Typ der naiven, lasziven Blondine festgelegt und um aus dieser Schublade wieder herauszukommen hatte sie ihr restliches Leben schwer zu kämpfen. Trotzdem machten Filme wie „Blondinen bevorzugt“, „Wie angelt man sich einen Millionär“, „Manche mögen´s heiß“ oder „Das verflixte 7. Jahr“, in der sie nur den Typ des süßen, blonden Blödchens verkörperte, aus ihr den größten Star Hollywoods.
Mit „Misfits – Nicht gesellschaftsfähig“ endlich, schaffte sie es an der Seite von dem von ihr sehr verehrten großen Schauspieler Clark Gable den Sprung ins heiß ersehnte Charakterfach. Leider sollte es ihr letzter Film sein, genau wie von Clark Gable, der kurze Zeit nach den Dreharbeiten starb.

Marilyn betrachtete sich selbst als engagierte und ernst zu nehmende Schauspielerin. Sie nahm Unterricht bei Lee Strasberg höchstpersönlich und erlernte bei ihm das Method Acting. Sie bemühte sich immer wieder um ernsthafte Rollen und haßte ihr Image als „dummes Blondchen“. Ihre Bemühungen waren lange Zeit nicht von Erfolg gekrönt, was bei der sensiblen Künstlerin ziemlich schnell zu psychischen Problemen führte, die sie mit Alkohol und Tabletten zu betäuben versuchte.
Sie verabscheute die Schublade, in die sie von ihren Produktionsfirmen gesteckt wurde, denn sie selbst wollte doch einfach nur wundervoll sein…

Die Kunstfigur Marilyn Monroe ist bis heute eine Legende. Ihr Look wurde und wird von nachfolgenden Künstlerinnen wie Madonna, Kylie Minogue, Anna Nicole Smith, Gwen Stefani und Christina Aguilera oft und mit Begeisterung kopiert.

Am 05. August 1962 starb Marilyn Monroe in ihrem Haus offiziel an einer Überdosis Barbituraten. Die Umstände ihres Todes sind bis heute ungeklärt und es kursieren weiterhin Gerüchte von heimtückischem Mord bis zu unbeabsichtigten Selbstmord. Sie wurde nur 36 Jahre alt.

Good bye Norma Jean“ – mit diesen Worten setzte Elton John 1973 in seiner Ballade Marilyn Monroe ein Denkmal. Ihr Körper ruht in einem Bronzesarg auf dem Westwood Village Memorial Park Cemetery in Los Angeles.

Foto: 1950sUnlimited from Anchorage, USA [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Reba McEntire

Reba McEntire ist eine der erfolgreichsten Country-Sängerinnen deren Alben sowohl in den Country-Charts als auch in den Pop-Charts vertreten sind.
Sie wurde am 28. März 1955 in McAlester, Oklahoma geboren. Sie wuchs mit zwei Schwestern und einem Bruder auf der Farm ihrer Eltern auf. Vater Clark McEntire war erfolgreicher Rodeoreiter, der drei Mal das „World Champion Steer Roper“ gewann. Mutter Jaqueline Smith McEntire war Lehrerin und wäre selbst gerne eine Countrysängerin geworden. Sie brachte ihren Kindern das Singen und Harmonielehre bei. „Reba McEntire“ weiterlesen

Katrin Weber

Katrin Weber begeistert als stimmgewaltige Sängerin und wunderbar wandelbare Kabarettistin. Man nimmt ihr die Trude …….

Katrin Weber begeistert als stimmgewaltige Sängerin und wunderbar wandelbare Kabarettistin.
Man nimmt ihr die Trude Herr genauso bedenkenlos ab wie die Nana Mouskouri. Wobei da sogar eine gewisse äußerliche Ähnlichkeit zu der griechischen Sängerin besteht, sobald sich Katrin Weber die dicke, schwarze Brille aufsetzt. Natürlich fällt ihr dazu auch gleich der richtige Text ein, angelehnt an Mouskouris bekannten Titel:
Aus „Weiße Rosen aus Athen“ macht sie kurzerhand „Schwarze Brillen machen schön“ .
Es fällt schwer das „Sächsische Bühnenwunder“ aus Plauen zu beschreiben. Man muss sie einfach selbst gesehen und gehört haben. „Katrin Weber“ weiterlesen

„Die zehn besten Tage meines Lebens“

von Adena Halpern.  Das Buch beginnt mit der Zeile:
„Ich bin heute gestorben, zu meiner großen Verblüffung.“
Normalerweise hört mit dem Tod eine Geschichte auf, diese fängt erst an. Alex und ihr Hündchen werden beim Gassi-Gehen von einem Auto überfahren und finden sich ohne Übergang in der Warteschlange vor dem Himmelstor wieder. „„Die zehn besten Tage meines Lebens““ weiterlesen

Superstar

Was ist eigentlich ein Superstar? Kann es sein, dass dieser Begriff in letzter Zeit mit Hilfe der Sendung „Deutschland sucht den Superstar“ ziemlich doll abgenutzt wurde?
Werfen wir doch mal einen Blick ins Lexikon: Der Begriff „super“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet umgangssprachlich:
„hervorragend“ – „besonders gut“ – kaum zu übertreffen“ – „erstklassig“ – „großartig“
Na? … Merkt er was?
Ein Superstar war einmal ein Künstler, der sich sehr, sehr deutlich von der enormen Masse seiner Kollegen anhob. Es gab nur sehr wenige Superstars, weil sie viel, viel besser und erfolgreicher waren als die anderen. Der Begriff „Superstar“ ist ein Superlativ, also die Höchststufe der Steigerung. Der Superstar liegt deutlich über dem Durchschnitt und ist nicht mehr zu überbieten. „Superstar“ weiterlesen

„Stella Termogen“ von Utta Danella

„Stella Termogen“ ist ein fesselnder Roman, der ca. 40 Jahre des Lebens einer jungen Frau umspannt und zwar vor, währe…….

„Stella Termogen“ ist ein fesselnder Roman, der ca. 40 Jahre des Lebens einer jungen Frau umspannt und zwar vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland.
Er spielt hauptsächlich in Berlin, auf der Insel Sylt und in Malaya. „„Stella Termogen“ von Utta Danella“ weiterlesen

Nie wieder Schauspielschule!

Irgendwann hatte ich die fixe Idee auf eine Schauspielschule gehen zu müssen. Ich surfte im Internet und pickte mir eine heraus. Teuer waren sie auf jeden Fall alle. Ich rief an und bekam einen Vorstellungstermin. Das Semester lief zwar schon, aber es waren noch Plätze frei und sie suchten noch Studenten.
Also fand ich mich an einem Freitagnachmittag im Büro der Direktorin wieder. Sie war eine ältere, sehr schlanke Dame mit Kunsthaarperücke und einer Vorliebe für viel zu breite Gürtel.
Sie erklärte mir freundlich die Vorzüge ihrer Schule und dass am Montag die letzte Aufnahmeprüfung sei. Bis dahin hätte ich Zeit, mindestens drei Monologe aus drei verschiedenen Stücken auswendig zu lernen und natürlich mit Requisiten vorzubereiten. Sie schrieb mir auf, welche Stücke ich mir besorgen sollte und dann wurde ich verabschiedet. „Nie wieder Schauspielschule!“ weiterlesen

„Schoßgebete“ von Charlotte Roche

Sie hat es wieder getan! Charlotte Roche hat binnen kürzester Zeit nach „Feuchtgebiete“ ihren zweiten Roman „Schoßgebete“ rausgehauen.
Diesmal geht es um Elisabeth Kiehl, ihres Zeichens Ehefrau, Mutter, Stiefmutter, Atheistin, Therapiepatientin und Puffbesucherin mit Vaterkomplex. „„Schoßgebete“ von Charlotte Roche“ weiterlesen

„Die Feuer von Troia“ von Marion Zimmer Bradley

Schon als Kind habe ich mich für die alten Griechen interessiert und ich kannte mich bestens aus mit sämtlichen trojanischen und griechischen Helden und Göttern. Umso gespannter war ich auf dieses Buch:„Die Feuer von Troia“ erzählt die Geschichte rund um den Trojanischen Krieg aus Sicht einer Frau. Und zwar nicht irgendeiner, sondern Prinzessin Kassandra, die Zwillingsschwester von Paris, der später Helena raubte und somit den Trojanischen Krieg auslöste, höchstpersönlich erzählt ihre Geschichte. Sehr früh entdeckt sie ihre seherischen Fähigkeiten und wächst eine Zeitlang bei ihrer Tante Penthesilea, der Königin der letzten Amazonen auf. „„Die Feuer von Troia“ von Marion Zimmer Bradley“ weiterlesen